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Herzlich willkommen bei Moritz Ruegenberg

Die aktuelle Corona-Krise stellt uns alle vor große Herausforderungen. So mancher hat Angst, durch die wirtschaftlichen Veränderungen seine Stelle zu verlieren und arbeitslos zu werden oder seine Familie nicht mehr richtig versorgen zu können. Die Sorge vor rasanten Veränderungen der bisherigen beruflichen Landschaft macht viele von uns nervös. Sind wir die Nächsten? Wir befinden uns wie in einem ständigen Standby-Modus, sind überwach und häufiger als sonst ruhelos. Der Schlaf ist nicht mehr so erholsam oder öfters gestört. Der eine oder andere erlebt sich wie ein Tiger, der in seinem Käfig ständig im Kreise läuft.

Herzlich willkommen bei Moritz Ruegenberg

Die aktuelle Corona-Krise stellt uns alle vor große Herausforderungen. So mancher hat Angst, durch die wirtschaftlichen Veränderungen seine Stelle zu verlieren und arbeitslos zu werden oder seine Familie nicht mehr richtig versorgen zu können. Die Sorge vor rasanten Veränderungen der bisherigen beruflichen Landschaft macht viele von uns nervös. Sind wir die Nächsten? Wir befinden uns wie in einem ständigen Standby-Modus, sind überwach und häufiger als sonst ruhelos. Der Schlaf ist nicht mehr so erholsam oder öfters gestört. Der eine oder andere erlebt sich wie ein Tiger, der in seinem Käfig ständig im Kreise läuft.




ALTE SCHATTEN TAUCHEN WIEDER AUF

Wir alle haben in unserem Leben schon schwierige Zeiten erlebt. Manchmal waren es auch größere Krisen, die wir durchmachten und die uns an den Rand gebracht haben. In der Regel bescherten sie uns schmerzhafte Veränderungen. Ob im privaten Bereich der Trennung, Scheidung oder Krankheit. Oder im beruflichen Leben durch Ärger mit Kollegen und Vorgesetzten, durch Stellenwechsel oder sogar Stellenverlust. Die aktuelle Krise weckt nun in vielen von uns die Angst davor, erneut in solch einen traumatisierenden Sog zu geraten, der unabsehbare Folgen hat, aus dem wir nicht mehr herausfinden. Wenn wir nicht wollen, dass unsere Kräfte erlahmen und wir krank werden, ohne dass sich von alleine etwas zum Guten wendet, sondern der alte Weg immer enger wird, müssen wir eine Entscheidung fällen, wie wir die Situation verändern können.

ALTE SCHATTEN TAUCHEN WIEDER AUF

Wir alle haben in unserem Leben schon schwierige Zeiten erlebt. Manchmal waren es auch größere Krisen, die wir durchmachten und die uns an den Rand gebracht haben. In der Regel bescherten sie uns schmerzhafte Veränderungen. Ob im privaten Bereich der Trennung, Scheidung oder Krankheit. Oder im beruflichen Leben durch Ärger mit Kollegen und Vorgesetzten, durch Stellenwechsel oder sogar Stellenverlust. Die aktuelle Krise weckt nun in vielen von uns die Angst davor, erneut in solch einen traumatisierenden Sog zu geraten, der unabsehbare Folgen hat, aus dem wir nicht mehr herausfinden. Wenn wir nicht wollen, dass unsere Kräfte erlahmen und wir krank werden, ohne dass sich von alleine etwas zum Guten wendet, sondern der alte Weg immer enger wird, müssen wir eine Entscheidung fällen, wie wir die Situation verändern können.




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Der Weg

Der brasilianische Schriftsteller „Paulo Coelho“ schreibt darüber in seinem „Handbuch des Kriegers des Lichts“:

„Ein Krieger des Lichts betrachtet die zwei Säulen zu beiden Seiten der Tür, die er öffnen will. Eine heißt Angst, die andere heißt Wunsch. Der Krieger schaut auf die Säule der Angst, und dort steht: “Du wirst in eine unbekannte, gefährliche Welt treten, in der dir alles, was du bislang gelernt hast, nichts nützen wird.“ Der Krieger schaut auf die Säule des Wunsches, und dort steht: “Du wirst aus einer bekannten Welt heraustreten, in der die Dinge verwahrt sind, die du immer haben wolltest und um die du so viel gekämpft hast.“ Der Krieger lächelt, weil es nichts gibt, was ihn schreckt, und nichts, was ihn hält. Sicher wie jemand, der weiß, was er will, öffnet er die Tür.“

(Coelho, Handbuch des Kriegers des Lichts, Diogenes, S.112)





Moritz Ruegenberg

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